WanderWerner

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  • als Antwort auf: Dachausbau im Altbau – was muss ich eigentlich genehmigen lassen? #457
    WanderWerner
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    Marlies hat das gut zusammengefasst. Ich würd noch ergänzen: Bei Altbauten kommen oft noch Brandschutzauflagen dazu, besonders für Treppenhaus und Fluchtwege. Das wird gerne unterschätzt.

    Was die Handwerker angeht – wir hatten damals für unseren dachausbau guten Kontakt zu einem Stuckateur der sich auch mit den technischen Anforderungen im Altbau auskennt. Hat uns viel Ärger erspart weil er die typischen Stolperstellen kannte. Solche Fachbetriebe können einem manchmal auch sagen was erfahrungsgemäß genehmigungspflichtig ist, bevor man überhaupt zum Amt geht.

    als Antwort auf: Seriöse Geschäftspartner in China finden – wie geht ihr das an? #394
    WanderWerner
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    Danke dass ihr das so offen teilt, das hilft sicher nicht nur Christian. Ich würd noch ergänzen: schaut euch die Deutsch-Chinesische Industrie- und Handelskammer (AHK) an, die haben Büros in mehreren chinesischen Städten und können zumindest bei der Erstprüfung potenzieller Partner helfen. Kostet was, aber ist es meistens wert wenn man die Fehlinvestition durch einen unzuverlässigen Partner bedenkt.

    als Antwort auf: Datenchaos im Unternehmen – wie bringt ihr da Struktur rein? #372
    WanderWerner
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    Noch ein praktischer Tipp aus eigener Erfahrung: Holt frühzeitig die Leute ins Boot, die täglich mit den Daten arbeiten. Die wissen meistens wo die wirklichen Schmerzpunkte sind – und ohne deren Akzeptanz scheitert jede neue Lösung sowieso nach drei Monaten wieder. Technik ist das eine, aber das Menschliche ist oft die größere Hürde.

    als Antwort auf: Alufelgen im Winter schützen – wie macht ihr das? #389
    WanderWerner
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    Marlies hat recht mit dem Wachs, das ist eigentlich das A und O. Ich mach das seit Jahren so und hab kaum noch Probleme. Zusätzlich würd ich dir empfehlen, beim Kauf neuer Felgen schon auf die Beschichtungsqualität zu achten – da gibt’s enorme Unterschiede. Ich hab mich damals auf ronal-wheels.com schlaugemacht bevor ich neue gekauft hab, die haben ganz gute Infos zu Oberflächenbehandlung und Pflege. Seitdem weiß ich zumindest worauf ich achten muss. Ansonsten: Spezieller Felgenreiniger (pH-neutral!) und danach immer gut trockenreiben, das macht wirklich einen Unterschied.

    als Antwort auf: Zaunpfosten einbetonieren oder einschlagen – was ist besser? #452
    WanderWerner
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    Also ich hab das bei mir vor zwei Jahren gemacht und kann sagen: bei sandigem Boden würde ich immer einbetonieren. Eingeschlagene Pfosten haben bei mir nach einem Winter schon deutlich gewackelt, der Frost hat da ganz schön dran gezogen. Ich hab die Löcher ca. 80 cm tief gebohrt, Pfosten rein, mit Beton ausgegossen und dann noch ein paar Tage aushärten lassen bevor ich das Zaunfeld montiert hab. Seitdem steht alles bombenfest. Den Mehraufwand macht man einmal und hat dann Ruhe für viele Jahre.

    als Antwort auf: Kettenzug für die Werkstatt – worauf achten beim Kauf? #384
    WanderWerner
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    Das kenne ich, wir hatten vor zwei Jahren dasselbe Problem. Wichtigste Punkte nach meiner Erfahrung: Achte unbedingt auf die GS-Kennzeichnung oder das CE-Zeichen in Verbindung mit einer ordentlichen Konformitätserklärung – ohne sowas würde ich nichts kaufen, schon aus Haftungsgründen.

    Dann die Hubhöhe: lieber etwas mehr einplanen als gedacht, man ärgert sich sonst später. Und beim Kettenquerschnitt auf Qualität achten, Billigketten strecken sich und müssen häufig getauscht werden. Für gelegentlichen Einsatz reicht ein manueller Zug, wenn ihr aber öfters schwere Teile hebt, ist elektrisch auf Dauer deutlich angenehmer.

    als Antwort auf: E-Bike für Spreewald-Touren – wie viel Reichweite braucht man wirklich? #444
    WanderWerner
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    Hallo Nina, ich mach das seit zwei Jahren und kann dir sagen: Die Herstellerangaben sind wirklich mit Vorsicht zu genießen. Für 60-80 km im Spreewald würde ich sagen, ein 500 Wh Akku reicht gut – das Gelände ist ja flach, das hilft enorm. Im Eco-Modus komme ich mit meinem 625 Wh Akku locker 90-100 km weit, und das bei normalem Tempo und leichtem Gepäck. Kritisch wird’s wenn es windig ist oder du viel im Turbo-Modus fährst. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, nimm 625 Wh oder schau nach Modellen wo man einen Zusatzakku dranschnallen kann. Für den Spreewald reicht aber ehrlich gesagt auch 500er locker.

    als Antwort auf: Eventlocation für ~150 Personen im Raum Rottweil – wer hat Tipps? #366
    WanderWerner
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    Haha, etwas weit weg vom Spreewald, aber warum nicht 😄 Also ich bin zwar aus der Lausitz, hab aber Verwandte in Villingen-Schwenningen und kenne die Gegend ein bisschen. Im Raum Rottweil gibt es ein paar Vereinsheime und Gemeindehallen die sich für sowas eignen. Schau mal ob du über die jeweiligen Stadtverwaltungen oder Gemeindeverwaltungen in den umliegenden Dörfern anfragen kannst – die haben oft günstigere Optionen als kommerzielle Anbieter. Für 150 Leute brauchst du auf jeden Fall mindestens 200-250 qm Fläche, das solltest du bei der Suche im Hinterkopf behalten.

    als Antwort auf: Skiausrüstung über den Sommer lagern – worauf achten? #356
    WanderWerner
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    Super, danke euch beiden! Das mit dem Heißwachs und den Bindungsfedern wäre mir nie eingefallen. Werd ich gleich am Wochenende angehen bevor die Skier nochmal ein halbes Jahr in der Ecke verstauben. 😅 Den Link schau ich mir auch mal an, Marlies, danke!

    als Antwort auf: Mal richtig abschalten als Mann – habt ihr Tipps für eine echte Auszeit? #412
    WanderWerner
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    Kenn das Gefühl gut. Ich hab mir vor zwei Jahren auch mal eine Woche im Spreewald gegönnt, einfach wandern, früh aufstehen, abends nix tun. Lubben als Ausgangspunkt ist super, ruhig, trotzdem gut erreichbar. Keine Gruppentouren, kein Stress – einfach die Fliesse entlang und den Kopf leerlaufen lassen.

    Manchmal braucht man gar kein großes Programm. Nur den Alltag weit genug weg.

    als Antwort auf: Markise oder Sonnensegel für die Terrasse – was hält wirklich durch? #374
    WanderWerner
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    Das kenn ich, wir haben uns vor drei Jahren auch durch den Dschungel gekämpft. Am Ende haben wir eine Kassettenmarkise genommen – hauptsächlich wegen des Windschutzes. Die hat eine automatische Rückzugsfunktion bei Sturm, das war uns wichtig. Ein Sonnensegel mag schick aussehen, aber wenn’s öfter mal brist, dann schlägt das Ding ziemlich und die Befestigung leidet auf Dauer. Kommt natürlich immer auf die konkrete Situation an, Himmelsrichtung, wie frei die Terrasse liegt usw.

    als Antwort auf: Spielplatz erneuern – worauf achtet ihr bei den neuen Geräten? #404
    WanderWerner
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    Das ist eine schöne Aufgabe, auch wenn sie erstmal viel Arbeit macht! Wir haben das vor ein paar Jahren in einer Nachbargemeinde mitgemacht. Wichtig ist auf jeden Fall die Normprüfung – die Geräte müssen EN 1176 entsprechen, das ist Pflicht. Ansonsten würde ich drauf achten, dass nicht nur die Kleinen was haben, sondern auch Kinder so ab 8-10 Jahren. Die werden bei Spielplatzplanungen oft vergessen und langweilen sich dann schnell.

    Und unbedingt den Fallschutz nicht vergessen! Rindenmulch ist günstig aber pflegeintensiv, Gummigranulat teurer aber wartungsärmer. Das sollte man langfristig durchrechnen.

    als Antwort auf: Mal was ganz anderes nach dem Spreewald-Urlaub – Fernreise sinnvoll? #347
    WanderWerner
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    Ich war vor ein paar Jahren in Kenia, und StammgastSabine hat völlig recht. Wir hatten damals eine Rundreise über einen deutschen Veranstalter gebucht und das war wirklich gut. Ich hatte mich vorher bei den Kenia-Rundreisen von Erlebnisferien umgeschaut, da gab’s verschiedene Routen je nach Interessen – Masai Mara, Samburu, Küste. Die Qualität der Lodges und die Gruppengrößen waren für uns das entscheidende Kriterium. Am Ende haben wir uns für eine kleinere Gruppe entschieden, das macht echt einen Unterschied auf Safari.

    als Antwort auf: Freiwilligenjahr in Afrika planen – wo fängt man an? #362
    WanderWerner
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    Hey Nina, willkommen im Forum! Und kein Problem, so ein bisschen Off-Topic schadet nie, hier sind ja auch einfach nette Leute versammelt 😄

    Also ich kenn das Thema ein bisschen aus dem Bekanntenkreis: Am besten fängst du so früh wie möglich an, idealerweise mindestens ein Jahr vor dem geplanten Start. Viele Organisationen haben begrenzte Plätze und Bewerbungsfristen die man leicht verpasst.

    Für die Vorbereitung würde ich sagen: Impfungen und Reisemedizin sind das Erste was du angehen solltest, da muss man manchmal mehrere Monate im Voraus anfangen. Sprachkenntnisse helfen natürlich, aber viele Freiwilligenprogramme setzen keine voraus. Wichtiger ist meistens Offenheit und Flexibilität.

    als Antwort auf: Lidkorrektur im Urlaub – hat jemand Erfahrungen in der Region? #313
    WanderWerner
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    Ich hab vor zwei Jahren selbst eine Oberlidkorrektur machen lassen, also kann ich dazu was sagen. Hab mich damals ziemlich lange durch verschiedene Seiten gewühlt, bis ich eine Klinik gefunden hab, bei der ich mich wirklich gut informiert gefühlt hab. Die Website hat mir damals geholfen, weil da auch wirklich verständlich erklärt wird, was bei sowas passiert und was man beachten soll – ohne dass man gleich das Gefühl hat, man wird irgendwie zum Buchen gedrängt. Für die Nachsorge und Erholung ist der Spreewald übrigens wirklich top, da geb ich Marlies völlig recht.

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