Marlies Schulz

Erstellte Forenantworten

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  • als Antwort auf: PKV – ab welchem Gehalt darf man überhaupt wechseln? #462
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    Ergänzend noch: lass dich auf jeden Fall auch unabhängig beraten bevor du wechselst. Die PKV kann im Alter deutlich teurer werden und viele vergessen, dass man als Rentner nicht so einfach zurück in die gesetzliche Kasse kommt. Das ist wirklich eine Entscheidung die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, auch wenn das Gehalt über der Grenze liegt.

    als Antwort auf: Dachausbau im Altbau – was muss ich eigentlich genehmigen lassen? #456
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    Das kenn ich, hab selbst vor ein paar Jahren so ein Projekt durch. Grundsätzlich gilt: Wenn die Nutzungsart geändert wird (also aus einem ungenutzten Dachboden wird Wohnraum), ist das in den meisten Bundesländern genehmigungspflichtig – egal ob du baulich viel oder wenig veränderst. Dachgauben sowieso, die zählen als Außenveränderung. Reine Dämmung innen ohne neue Fenster läuft oft genehmigungsfrei, aber das hängt von der Gemeindeordnung ab. Am besten erstmal beim zuständigen Bauordnungsamt anrufen, die sind oft hilfreicher als man denkt und können direkt sagen was bei euch gilt.

    als Antwort auf: Sparen bei Inflation – was macht ihr aktuell mit eurem Geld? #402
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    Schön dass du fragst, Nina! Ich würde noch ergänzen: schau auch mal, ob du laufende Kosten irgendwo senken kannst – Versicherungen, Abos, Strom- und Gasanbieter vergleichen. Das klingt banal, aber bei mir hat das unterm Strich mehr gebracht als ich gedacht hätte. Und dann kannst du den freiwerdenden Betrag direkt in den Sparplan stecken. So wächst das langsam aber stetig, auch wenn die Inflation einem gerade das Gefühl gibt, auf der Stelle zu treten.

    als Antwort auf: Zaunpfosten einbetonieren oder einschlagen – was ist besser? #453
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    Dem WanderWerner kann ich nur zustimmen, Einbetonieren ist definitiv die stabilere Lösung, gerade hier in der Gegend mit den Bodenverhältnissen. Noch ein Tipp zur Tiefe: Faustregel ist ungefähr ein Drittel der Gesamtlänge im Boden, also bei einem 1,50m-Pfosten mindestens 50cm, besser mehr. Ich hatte damals auch lange überlegt welche Pfosten ich nehme und hab mich dann über zaunpfosten metall schlau gemacht, da gab’s eine gute Auswahl und ich konnte die passende Stärke für meinen Zaun finden. Am Ende zählt nämlich auch, dass das Material selbst robust genug ist, nicht nur die Setzmethode.

    als Antwort auf: Mit Mitte 40 nochmal alles umschmeißen – wie habt ihr das gemacht? #436
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    Oh, das kenn ich gut. Ich war mit 46 in einer ähnlichen Lage, Sachbearbeitung im öffentlichen Dienst, sicher aber seelenlos. Was mir damals geholfen hat: erstmal wirklich ehrlich auflisten, was man gut kann UND was einem Energie gibt – nicht nur das eine oder das andere. Die Schnittmenge ist oft kleiner als gedacht, aber da liegt meistens was Interessantes.

    Außerdem hab ich mit ein paar Leuten geredet, die mich schon lang kennen. Die sehen manchmal klarer, was zu einem passt, als man selbst. Klingt banal, war aber für mich ein echter Startpunkt.

    als Antwort auf: Geld anlegen ohne täglichen Aufwand – welche Erfahrungen habt ihr? #397
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    Ich hab vor ein paar Jahren mal geschaut was es so an digitalen Vermögensverwaltern gibt, weil mir das mit den ETFs selbst aussuchen auch zu aufwendig war. Bin dann bei bevestor.de gelandet und hab damit ganz gute Erfahrungen gemacht – man gibt am Anfang sein Risikoprofil an und dann wird das Geld automatisch angelegt und auch umgeschichtet wenn nötig. Kein Stress, kein tägliches Kümmern. Ob das für jeden passt weiß ich natürlich nicht, aber für mich war das genau das Richtige damals.

    als Antwort auf: Seriöse Geschäftspartner in China finden – wie geht ihr das an? #393
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    Ich hab vor ein paar Jahren ähnliches durchgemacht, wir wollten damals Kontakte für Textilimporte knüpfen. Nach einigen Fehlversuchen bin ich dann über einen Tipp auf asia-pacific.de gestoßen – die haben damals wirklich brauchbare Hintergrundinformationen und auch Hinweise auf seriöse Anlaufstellen geliefert. Kein Allheilmittel, aber als Einstieg und um überhaupt erstmal ein Gefühl für den Markt zu kriegen war das hilfreich.

    Was StammgastSabine sagt stimmt übrigens auch – ohne jemanden vor Ort oder zumindest einen vertrauenswürdigen Mittelsmann wird’s schwierig. Manche Handelskammern bieten auch Partnersuche-Services an, lohnt sich mal nachzufragen.

    als Antwort auf: Datenchaos im Unternehmen – wie bringt ihr da Struktur rein? #371
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    Stimme Sabine zu, der Prozessblick kommt vor dem Tool. Aber wenn ihr dann soweit seid: schaut euch mal an was im Bereich BI und Datenintegration so angeboten wird. Wir haben damals für ein ähnliches Projekt bei qunis.de geschaut, die haben sich auf genau das spezialisiert – also Daten aus verschiedenen Quellen sauber zusammenführen und auswertbar machen. War für uns ein hilfreicher Ausgangspunkt, zumindest um zu verstehen was technisch überhaupt möglich ist.

    Für 30 Leute würde ich aber auf jeden Fall erstmal schauen ob ein einfacheres Setup nicht reicht bevor man zu groß denkt.

    als Antwort auf: Massivhaus bauen – wie findet man einen seriösen Baupartner in der Region? #420
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    Das kenn ich gut, wir haben vor ein paar Jahren auch gebaut und das war wirklich kein einfacher Prozess. Mein wichtigster Tipp: unbedingt Referenzobjekte persönlich besichtigen und wenn möglich mit den Bauherren sprechen. Kein Bauunternehmen kann einem so viel erzählen wie jemand, der selbst gebaut hat. Außerdem würde ich immer mindestens drei Angebote einholen und die nicht nur nach dem Preis vergleichen, sondern genau hinschauen was im Leistungsverzeichnis steht. Viele böse Überraschungen kommen aus Lücken im Vertrag.

    als Antwort auf: E-Bike für Spreewald-Touren – wie viel Reichweite braucht man wirklich? #445
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    WanderWerner hat recht, der Spreewald ist perfekt für E-Bikes weil’s so schön eben ist. Ich würde noch ergänzen: Fahr im Alltag ein bisschen auf Unterstützungsstufe 1 oder 2, nicht immer auf Maximum, dann streckt sich die Reichweite nochmal deutlich. Ich hab mir letztes Jahr ein Trekking-E-Bike gegönnt und vorher lange verglichen – bin dann irgendwann auf der Website gelandet und hab dort ein gutes Angebot gefunden, war preislich deutlich günstiger als im lokalen Laden. Für deine geplanten Tagestouren würde ich aber generell ein Trekking-Modell empfehlen, die sind bequemer als reine Cityräder und die Akkus sind meist von Haus aus größer.

    als Antwort auf: Alufelgen im Winter schützen – wie macht ihr das? #388
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    Also ich wasch meine Felgen im Winter wirklich konsequent alle zwei Wochen, am besten nach jedem stärkeren Salzeinsatz auf den Straßen. Ganz wichtig: auch die Innenseite nicht vergessen, da setzt sich das Salz genauso fest. Vor der Wintersaison trag ich außerdem eine dünne Schicht Hartwachs auf, das hilft schon deutlich. Felgenversiegelung aus dem Autozubehörhandel ist auch nicht schlecht, hab ich letztes Jahr zum ersten Mal probiert – die Felgen sahen im Frühjahr wirklich besser aus als sonst.

    als Antwort auf: Kettenzug für die Werkstatt – worauf achten beim Kauf? #385
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    Ich hab da auch ein bisschen Hintergrundwissen, mein Mann ist Schlosser. Was WanderWerner sagt stimmt, und ich würde noch ergänzen: Schau dir den Hersteller genau an und ob Ersatzteile verfügbar sind. Billig-Importe aus obskuren Quellen sind oft günstig im Einkauf aber teuer im Betrieb.

    Wir haben damals für unsere kleine Werkstatt bei hebezone.de geschaut und bestellt – die hatten eine gute Auswahl mit vernünftigen technischen Angaben, und man konnte auch gezielt nach Tragkraft und Hubhöhe filtern. Hat gut geklappt, keine Probleme bisher.

    als Antwort auf: Wasserschaden in der Ferienwohnung – wie lange muss man wirklich warten? #432
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    Das kenn ich leider auch, bei uns war es ein Heizungsschaden vor ein paar Jahren. Die Dauer hängt wirklich stark davon ab wie tief das Wasser ins Mauerwerk gezogen ist. Bei uns hat die Trocknung am Ende knapp 5 Wochen gedauert, und das war im Sommer wo die Bedingungen eigentlich gut waren. Bei Estrich kann das nochmal länger gehen weil der so dicht ist. Lass dir auf jeden Fall regelmäßig die Messprotokolle zeigen – seriöse Firmen messen die Restfeuchte wöchentlich und dokumentieren das. Wenn die das nicht machen, wär ich skeptisch.

    als Antwort auf: Welche Kräuter passen in einen kleinen Balkonkasten? #378
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    Also ich mach das schon seit Jahren und kann dir ein paar Tipps geben! Wichtig ist erstmal, dass du Kräuter mit ähnlichem Wasserbedarf zusammensetzt. Basilikum z.B. mag viel Wasser, Rosmarin und Thymian eher weniger – die solltest du nicht in denselben Kasten pflanzen.

    Für Anfänger empfehle ich Kasten 1 mit Basilikum, Petersilie und Schnittlauch – die vertragen sich gut und brauchen alle regelmäßiges Gießen. In Kasten 2 dann Thymian, Rosmarin und Salbei, die kommen mit weniger Wasser aus und mögen es sonnig. Beide Kombinationen sind pflegeleicht und du hast wirklich was davon in der Küche!

    als Antwort auf: Klimaanlage in Düsseldorfer Wohnung einbauen – welche Erfahrungen habt ihr? #424
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    Hi Nina, ich kenn das Problem gut. Mobile Geräte sind zwar unkomplizierter, aber die sind wirklich laut und bringen oft nicht so viel. Ein Split-Gerät ist deutlich effizienter, aber da brauchst du auf jeden Fall die Erlaubnis des Vermieters, weil ein Loch in die Außenwand gebohrt werden muss. Am besten schriftlich anfragen und dabei betonen, dass du alles auf eigene Kosten machen lässt und beim Auszug rückbaust. Die meisten Vermieter sagen ja, wenn man es so angeht. Kosten für die Installation lagen bei mir damals so bei 1.500 bis 2.000 Euro für ein Gerät, je nach Aufwand.

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